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news / dates / press and downloads
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Esslingen
Kulturzentrum
Lunarplexus
Samstag, 3.5.2008
20:30 Uhr
Weitere Informationen zum Konzert
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Mit einer gehörigen Portion Humor und Charme vermengen Jens Thomas am Klavier und Saam Schlamminger an der persischen Trommel „Zarb“ Musik mit Dichtung und Theater. Die sphärisch und zugleich mystisch klingende Musik versetzt den Hörer durch eine Vielzahl schwebender Melodien und Rhythmen mal in die Welt der Märchen aus Tausend und einer Nacht, mal in das moderne und pulsierende Ruhrgebiet.
(Pressetext Dieselstraße)
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Saalfelden
Jazzfestival
Lunarplexus
Österreichpremiere
Sonntag, 26.08.2007
16:00 Uhr
Weitere Informationen zum Jazzfestival
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Kaum ein Gebiet, auf dem der Perkussionist Saam Schlamminger bisher nicht brillierte: Angesiedelt im Grenzfeld zwischen traditioneller ethnischer Musik und neuer Elektronik, ironisch versetzt mit gelegentlichen Reminiszenzen an frühe New Wave-Zeiten ist er mittlerweile der originellste europäische Perkussionist. Aus einer Session mit dem exzellent eigensinnigen Pianisten Jens Thomas entstand ihr Projekt Lunarplexus, in dem in jedem Augenblick das Unerwartete geschehen kann: Aus ein Delirium der Ideen und plötzlichen Brüche erhebt sich unvermittelt ein Zitat aus einem Popsong oder aus der Literatur. Ein Konzert, in dem das Unvorhersehbare zum Ereignis wird.
(Pressetext des Jazzfestivals) |
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Weimar
Kunstfest Weimar
Lunarplexus
Samstag 2. September
Beginn 22:00
e-werk
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Nächtliche Improvisationen
Saam Schlamminger, persische Trommel und Zarb / Elektronik
Jens Thomas, Klavier
Weitere Informationen zum Kunstfest
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Bochum
Schauspielhaus, Kammerspiele
Piano Voices 7 "Glück Auf !"
08. Juni 2006
20.00 Uhr
Eintritt 12/ erm. 10 Euro
weitere Informationen zum Schauspielhaus Bochum
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Mit Jens Thomas, Eickhoff Werkschor und Saam Schlamminger
Piano Voices 7 "Glück Auf !"
Vom Orient tief in den Westen mit Lunarplexus-Duopartner Saam Schlamminger fährt Jens Thomas, zwar Bergfremder, jedoch aufgrund einer Fachgrubenfahrt im Bergwerk Hamm Ost vom Unter- und Urgrund des Ruhrgebietes schwer beeindruckt, in die Klangwerkstatt der Kammerspiele ein. Dort treffen die beiden auf den Eickhoff Chor.
Bergarbeiterlieder, Schacht-Klangcollagen und die Begegnung zweier Extreme: Ein 30 Stimmen starker Männerchor trifft auf die fantastischen Improvisationen (Westdeutsche Allgemeine Zeitung) von Lunarplexus.
Saam Schlamminger, der magische Elektro-Percussionist aus persischer Trommeltradition wurde bekannt durch seine Zusammenarbeit mit The Notwist und seinem eigenen Elektronikprojekt Chronomat. Durch die Kombination von iranischer Ziegenfelltrommel mit elektronischen Effekten entwickelt er eine individuelle, neue Klangästhetik.
Der Eickhoff Chor ist eine Bochumer Institution: 1928 im Bergmaschinen-Werk Eickhoff gegründet, gehört er zu den wenigen noch aktiven Chören, dessen Repertoire in erster Linie Bergarbeiterlieder umfasst. Offen für Anderes und Neues wagen die Eickhoff-Männer, die im Alter zwischen 35 und 80 Jahren sind, um Chorleiter Wilhelm Keller mit ihrem seelenvollen Gesang den Schritt in die Welt der Improvisation.
(Pressemeldung Schauspielhaus)
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Bochum
Schauspielhaus
Die Boten
13. Januar 2006
weitere Informationen zum
Schauspielhaus Bochum
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Die Boten
Ein Projekt für Bochum
Der dritte Abend
Neben Bruno Ganz und Dr. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages, haben für den 3. Abend des weiteren Libgart Schwarz, Ensemblemitglied des Burgtheaters, und die Musiker Jens Thomas und Saam Schlamminger zugesagt. Der Tanzboden wird ausgerollt für Tänzer des Pina Bausch-Ensembles und für das Folkwang Tanzstudio Essen.
Elmar Goerdens Projekt für Bochum steht ganz im Gegensatz zur herkömmlichen Theaterpraxis: Es gibt keine Probe, keinen Regisseur, keine Dekoration, keine Dramaturgie, keine Gage. Es gibt eine Bühne, einen Scheinwerfer, eine Reise, ein Bett und eine Mahlzeit. Der Bote kann über eine Zeit zwischen zehn und dreißig Minuten frei verfügen. In loser Folge treten die Gäste an jeweils einem Abend auf der leeren Bühne im Schauspielhaus auf.
Die eingeladenen Boten sagen sich kurzfristig an. Die Boten sind Menschen, die eigentlich nicht hier sein können, weil sie keine Zeit haben. Sie sind beschäftigt und man kann andernorts schlecht auf sie verzichten. Manche Boten sind angeblich zu alt, einige krank oder ängstlich, zu weit weg oder zu berühmt. Die Boten kommen trotzdem.
Bei den ersten beiden Veranstaltungen waren u.a. Cornelia Froboess, Lambert Hamel, Michael Mendl, Michael von Au und Christoph Waltz zu Gast.
Die Boten sind der Traum davon, dass wir immer noch etwas zu sagen, zu fragen haben und unverbesserlich daran glauben, dass das Theater dafür immer noch (oder immer wieder neu) der rechte Ort ist.“ Elmar Goerden
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München
Villa Stuck Lange Nacht der Münchner Museen
15.10.2005
22:30 Uhr und 24:00 Uhr
Prinzregentenstraße 60, 81675 München
Tour Ost, Haltestelle Friedensengel
weitere Informationen zur Veranstaltung
weitere Informationen zur Museumsnacht
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Live-Konzert mit Lunarplexus:
Improvisationen jenseits der Gegenständlichkeit mit Jens Thomas (Klavier/Gesang) und Saam Schlamminger (persische Trommel, Zarb/Elektronik)
im Rahmen der Ausstellung Art of Tomorrow
Hilla von Rebay und Solomon R. Guggenheim (Kuratoren: Jo-Anne Birnie Danzker, Brigitte Salmen, Karole Vail)
Im Zentrum der Ausstellung steht eine Teilrekonstruktion der wegweisenden New Yorker Ausstellung Art of Tomorrow aus dem Jahr 1939. Diese Ausstellung zeigte eine Auswahl der 725 Meisterwerke gegenstandsloser Kunst, die der jüdisch-amerikanische Mäzen Solomon R. Guggenheim unter Mitwirkung der deutschen Künstlerin Hilla von Rebay zwischen 1929 und 1939 erworben hatte.
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